USA - Menschen, Sprache und Religion

Menschen

Die Gesellschaft der USA kann man grob in 6 soziale Klassen unterteilen.

Gemäß Soziologen gab es 1998 etwa 1 Prozent prominente, wohlhabende Bürger (Oberklasse), etwa 15 Prozent hochqualifizierte Berufstätige wie Ärzte, Professoren, Anwälte (Obere Mittelklasse), etwa 32 Prozent gut ausgebildete Berufstätige wie Schullehrer und Handwerker (Untere Mittelklasse), etwa 32 Prozent Industriearbeiter, Lohnarbeiter und einfache Angestellte (Arbeiterklasse) und etwa 20 Prozent Teilzeit arbeitende Arme bzw. nicht arbeitende, welche auf die öffentliche Wohlfahrt angewiesen sind.

Rund 82 Prozent der in den USA lebenden Menschen sind Weiße, ca.13 Prozent Schwarze und Mulatten, ca. 4 Prozent Asiaten und ca.1 Prozent Indianer.

USA Menschen

Die USA sind ein beliebtes Einwanderungsland, was man an den mehr als 50 Millionen Einwanderern sieht, die seit Anfang des 19. Jahrhunderts immigrierten. Darunter sind Europäer, Mittelamerikaner und Asiaten. Heute noch spiegelt sich diese ethnische Vielfalt in den spezifischen Traditionen, welche bewahrt und gepflegt wurden, wieder.

Die Nachfahren der indianischen Urbevölkerung sind eine der sozial schwächsten Gruppen. Mehr als die Hälfte von ihnen leben in einem der ca. 300 Reservate. In Alaska macht der Bevölkerungsanteil der Indianer und Eskimos rund 16 % aus, der Rest sind Weiße.

Und auf Hawaii bilden Weiße ein Drittel der Bevölkerung. Sonst leben dort Japaner, Bewohner polynesischer Abstammung sowie Gruppen von Chinesen, Koreanern, Schwarzen und Filipinos zusammen.

Sprache

Die am meisten gesprochene Sprache ist amerikanisches Englisch. Im Bundesstaat New Mexiko leben viele spanisch sprechende Einwohner, die nur ihre Muttersprache sprechen. Deshalb ist dort Spanisch zweite offizielle Sprache.

Babbel Englisch

Neben Deutsch ist in den USA auch Französisch, Chinesisch, Koreanisch, Vietnamesisch und Polnisch verbreitet. Viele der über hundert Indianersprachen sind vom Aussterben bedroht.

Religion

Die Regierung führt kein Register über den Religionsstatus der Einwohner. Durch die Immigrationsgeschichte sind verschiedene Religionen vielfältig vertreten.

Gut die Hälfte der Gesamtbevölkerung bekennt sich zu einer der über 240 protestantischen Kirchen. Der Anteil der Katholiken nimmt durch die anhaltende Einwanderung tendenziell zu.

Auch das Judentum und der Islam zählen zu den großen Religionen im Land. Buddhisten, Hinduisten, Mormonen und andere sind relativ großflächig vertreten.

Wegen ihrer Tradition der Nichteinmischung (reguliert durch die Verfassung) in religiöse Angelegenheiten fanden auch viele kleinere Glaubensgemeinschaften zuflucht in den Staaten, wie zum Beispiel die Amischen, die hauptsächlich in Pennsylvania und den angrenzenden Bundesstaaten leben. Seit Generationen praktizieren sie das einfache Leben ohne jegliche moderne Technologie.

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Fläche: 9.826.630 km²
Einwohner: 310.955.497
(am 21. Dezember 2010)
Bevölkerungsdichte: 32 E/km²
Regierungsform: Präsidiale Bundesrepublik
Nachbarländer: Kanada, Mexiko
Hauptstadt: Washington D.C.
Landessprache: Englisch (Spanisch)
Religionen: Die Regierung führt kein Register über den Religionsstatus der Einwohner
33,1 % Protestanten
22,1 % Katholiken
2,4 % Juden
1,7 % Orthodoxe
0,35 % Zeugen Jehovas
Währung: US Dollar (USD)
1 USD = 100 Cent (¢)
Wechselkurse:
1 EUR = 1,314 USD
1 USD = 0,761 EUR
1 CHF = 1,092 USD
1 USD = 0,916 CHF
(Kurs vom 04.04.2012)
Strassen-Netz: 6.466.000 km (Rechtsverkehr)
Telefon Vorwahl: +1
Zeitzonen: UTC-5 bis UTC-10
Stromspannung: 110/120 V
Alphabetisierungsgrad:
ca. 3%


Lebenshaltungskosten

Die Arbeitslosenquote stieg mit der Weltwirtschaftskrise auf 10,2 % im Oktober 2009. Auch aktuell im Jahr 2011 zeigen Wirtschaft und Konjunktur...


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