Indien - Arbeit, Steuern, Versicherungen
ArbeitChancen für Europäer durch Outsourcing. Aus Kostengründen verlagern große europäische Firmen weite Teile ihrer Produktion nach Indien. Nach Angaben von Hobsons verfügt beispielsweise Bosch über eine weit ausgebaute Indien-Präsenz. Ebenso biete IBM zahlreiche Jobmöglichkeiten in Indien.Auch Berufsstarter können hier fündig werden. Zudem sorgen auch die Entwicklung in Indien selbst für Möglichkeiten, insbesondere bei Unternehmen, die ihrerseits Kontakte nach Europa suchen.
PraktikaEine Liste deutscher Firmen in Indien erhält man über die Deutsch-Indische Handelskammer. Das Verbindungsbüro in Düsseldorf hat das Buch „Directory of German Companies in India“ (Kosten: 75 Euro) herausgegeben, das eine nahezu vollständige Liste aller deutschen Firmen in Indien enthält. Deutsch-Indische Handelskammer: Verbindungsbüro in Deutschland Citadellstraße 12 Weitere Anlaufstellen für Praktika: SteuernSteuerrecht: Wer länger als 90 Tage in einem nichtindischen Unternehmen in Indien arbeitet, muss dort auch Steuern abführen. Das indische Steuersystem unterscheidet generell drei Steuermodelle:
Informationen zum indischen Steuersystem gibt es beim Income Tax Department of India: incometaxindia.gov.in VersicherungenSozial- und Krankenversicherung Ein Arbeitnehmer in Indien obliegt dem indischen Sozialversicherungsrecht, unabhängig davon, in welchem Staat sein Wohnort gemeldet ist oder wo der Standort des Arbeitgebers liegt. Die Eingliederung in das indische Sozialrecht beinhaltet jedoch keineswegs ausreichenden Versicherungsschutz. Manchmal bieten auch Unternehmen ihren Expatriats firmeneigene Krankenversicherungsentwürfe an. Ansonsten empfiehlt es sich, einen Vertrag bei einem internationalen Krankenversicherer abzuschließen. |
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EinwanderungsbestimmungenImmigration. Neben dem Touristenvisum und einigen Spezialvisa, etwa für Missionare, gibt es vier verschiedene Kategorien für Studenten, Konferenzteilnehmer, Angestellte und Geschäftsleute. Letzteres ist für ein Jahr gültig, erlaubt aber mehrfache Ein- und Ausreisen... |
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ImmobilienUm in einer indischen Stadt eine Wohnung zu mieten, reicht ein Touristenvisum nicht aus, sondern es ist eine „Residence Permit“ vom FRRO (Foreigner Regional Registration Offices - in allen größeren Städten des Landes vertreten) nötig... |
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